BUNDjugend  
Atomkraft in Japan und Deutschland

Kanako-Blog

Hallo zusammen!

Ich bin Kanako, aus Japan und gerade mache ich ein Praktikum bei Bundjugend Brandenburg. Ich interessiere mich für das Umwelt und Energie Problem und finde deutsche Umwelt und Energie Politik anderes als bei uns, deswegen würde ich gerne darüber Erfahrungen in Deutschland sammeln. Ich freue mich sehr, hier zu arbeiten.

Warum interessiere ich mich für das Umwelt und Energie Problem? Wegen der Atomkatastrophe Fukushima. Nach der Atomkatastrophe Fukushima war die Atomkraft unser großes Thema. Aber ich bin der Meinung, dass mit der Zeit hat das Fieber des Interessant für der Atomkraft langsam nachgelassen. Ab 11.08.2015 wurde das Atomkraftwerk (heißt Atomkraftwerk Sendai) noch mal gestartet. Schon vier Jahre sind nach der Atomkatastrophe Fukushima vergangen und Japan hat entschieden, dass wir das Atomkraftwerk benutzen wollen. Ich denke, das ist die Zeit, dass wir uns noch mal an die Atomkatastrophe Fukushima erinnern sollen. Einen kleinen Moment, in diesem Blog bin ich ganz in der neutraler Position(nicht gegen/für Atomkraft oder keine Anhängerin der bestimmte Partei), weil ich euch gerne die Sachlage zeigen würde. Nächste mal würde ich gerne die japanische Strömung vorstellen und wünsche euch Spaß mit Blog.

Japan und Atomkraft

Am 11.03.2011 war ich in Japan. Ich war eine Gymnasiastin und hatte viele Prüfungen in dieser Woche. Endlich hat das geklappt vormittags an diesem Tag, deswegen war ich schon zu Hause und habe wegen der Müdigkeit aus den Prüfungen geschlafen. Mein Zuhause ist weit weg von Fukushima, wir brauchen ca. 3 Stunden mit dem ICE, um nach Fukushima zu fahren. Um 14:46 gab es plötzlich einen großen und langen Stoß und ich war aufgestanden. Mein Fernsehen hat mir das Erdbeben gezeigt.

Im gleichen Moment hatten wir die große Atomkatastrophe in Fukushima. Wegen dem stärke Erdbeben wurde das Atomkraftwerk Fukushima automatisch gestoppt. So viele Sachen vom Atomkraftwerk waren kaputt, deswegen hat das Notstromaggregat gestartet. Aber 50 Minuten nach dem Erdbeben ist der hohe Tsunami gekommen und das Notstromaggregat war auch kaputt wegen dem Meerwasser. Es gab keinen Strom, kein Brennmaterial Tank und kein Notstromaggregat. Alles hat nicht funktioniert und wir konnten dem Kernbrennstoff kein Wasser geben, deswegen hat der Kernbrennstoff sich im Wärme aufgelöst. Das hat die Atomkatastrophe angerichtet. INEV(International Nuclear Event Scale) hat diesen Vorfall in das schlechteste Level 7 eingestuft. Genau so war es in Tschernobyl.

Hier würde ich euch gerne einfach über die japanische Politik berichten. In Japan haben das Gericht, das Parlament, und das Kabinett jeweils die Staatsgewalt und überwachen einander. Das Parlament besteht aus den Parlamentariern, die von den Staatsangehörigen im Wahlgang gewählt wird. Das Kabinett besteht aus den Parlamentariern vom Parlament. Im Parlament gibt es insgesamt 717 Plätze und auch viele politische Parteien im Parlament. Jetzt ist die Name vor größte Partei Jiyu-Minshu-to (die Liberaldemokratische Partei auf Deutsch), die ca. 400 Plätze hat, und zweite ist Minsyu-to (die Demokratische Partei auf Deutsch), die ca. 130 Plätze hat.

Als wir das Erdbeben hatten, war der Verantwortlicher vom Kabinett (der Premierminister) Herr Kan. Er war Minsyu-tou angehörig. Andere Parlamentariern, sowohl als anderen Partei, als auch seinen einige Partei, haben seiner politische Aktion kritisiert und er musste zurücktreten. Am 2 September 2011 hat er von Herr Noda aus Minsyu-tou ersetzt. Das Noda-Kabinnet hat es bestimmt, dass wir bis 2030 alle Atomkraftwerke stoppen und nicht mehr benutzen wollen. Aber es gibt auch die starke Ablehnung, deswegen war das nur ein Ziel, keine konkrete Maßnahme. Am 26 Dezember 2012 hat dieses Kabinett wegen der Gelingen Unterstützung seinen Rücktritt angeboten.

Nach dem Noda-Kabinett ist Herr Abe als Premierminister aus Ziyuu-Minsyu-tou. Im gleichen Moment war die japanische Wirtschaft schlecht, deswegen wurde eine Lösung dieses Thema erwartet. Im April 2014 hat das Abe-Kabinett die neue Energie Politik bestimmt und diese besagt, wir wollen doch noch mal Atomkraft benutzen.

NRA(„Nuclear Regulation Authority“, eine selbstständige Gremium) hat eine neue Regel des Atomkraftwerk bestimmt. Diese Regel hast fast 4000 Seite. Sie besagt, die vorherige Regel hätte große Problem. Zum Beispiel, haben wir ungenügend Gegenmaßnahmen gegen große Naturkatastrophen und ungenügend Gegenmaßnahmen bezüglich Unfällen. NRA hat gesagt, die neue Regel hat dieses Problem gelöst und sie ist die strengsten Regel auf der Welt. Aber der Verantwortlicher von NRA hat auch gesagt, „Wir haben keine omnipräsente Beruhigung.“

In Japan gibt es 54 Atomkraftwerke in 17 verschiedenen Orten. Nach Fukushima hat die japanische Regierung alle Atomkraftwerke bis September 2013 gestoppt. Am 16.07.2014 hat das Atomkraftwerk Sendai die neue Regel bestanden. Es war das erste Atomkraftwerk, dass die neue Regel bestanden hat. Nach dem Bestehen haben das Parlament und der Gouverneur in Kagoshima sich für den weiteren Betrieb für das Atomkraftwerk Sendai entschieden, deswegen hat das Atomkraftwerk Sendai die förmliche Erlaubnis zu benutzen.

Nach dieser Entscheidung haben 23 Bürger aus der Atomkraftwerk Sendai die Elektrizitätsgesellschaft vor Gericht vergeklagt, dass man es nicht benutzen darf. Die Meinung der Bürger ist, das Atomkraftwerk Sendai hat nicht genug Sicherheit und die Meinung der Elektrizitätsgesellschaft ist, es ist ausreichend weil es die neue Regel bestanden hat. Vielleicht können Sie sich es vorstellen, wie das Urteil ausgegangen ist, weil ab 11.08.2015 hat es noch mal arbeitet.

Das ist eine japanische Strömung mit dem Atomkraft. Nächste mal würde ich gerne diese deutsche Strömung vergleichen. Auf wiedersehen:) Kanako

Deutschland und Atomkraft

Am 8 Juli hat Deutschland Atomausstieg entschieden. Deutschland will bis 2022 alle Atomkraftwerk stoppen. Das war nur nach vier Monate von Fukushima.

Die Bundeskanzlerin Merkel hat gesagt, „Das Restrisiko der Kernenergie habe ich vor Fukushima akzeptiert, weil ich überzeugt war, dass es in einem Hochtechnologieland mit hohen Sicherheitsstandards nach menschlichem Ermessen nicht eintritt. Jetzt ist es eingetreten.“ (Angela Merkel in einer Regierungserklärung im Juni 2011) Es überrascht mich, weil die deutsche Bundeskanzlerin ihrer Meinung öffentlich verändert hat. Ich denke auch, dieser Entscheidung kommt nicht nur aus Fukushima sondern auch lange Diskussion der Atomkraft.

Im Jahr 1962 wurde erste Atomkraftwerk in Karlstein am Main gebaut. Für Industrie und wegen Oil Crisis wurde die Atomkraft eine wichtige Energiequelle und Deutschland hat mehre Atomkraftwerk gebaut. Aber nach und nach haben die Leute mehr Kenntnisse über Atomkraft und mehr Angst davor.

Im gleichen Moment haben die Leute der Umweltschutz-Organisation „Die Grüne“ gegründet. Ihrer Ziel ist der Umweltschutz, der Atomaussteig, die Reduktion von CO2 und so weiter. Nur 15 Menschen hat sie angefangen und allmählich wurde bekannter im ganzen Land. Im März 1983 hat sie erste 28 Plätze(10 Frauen und 18 Männer) im Bundestag bekommt. Wegen Unfälle in Three Mile Insel und Tschernobyl wurde dieser Atomaussteig großer in Deutschland. Besonders nach Tschernobyl gab es viele Demonstrationen gegen Atomkraft. Nach Tschernobyl hatte Die Grüne mehr Anfänger und SPD wurde auch gegen Atomkraft.

Nach 2 Woche von Fukushima gab es eine Wahl in Baden Württemberg. In 58 Jahren hatte CDU in dieser Ort einen Platz der Ministerpräsident. Aber dabei hat Bündnis/die Grüne die meisten Stimmen erhalten und Herr Winfried Kretschmann aus Bündnis/die Grüne und SPD ist seit Mai 2011 Ministerpräsident des Landes Baden Württemberg. Es gab zwei Grund. Einerseits war wegen die Reparatur in Schüttgut im Hauptbahnhof. Anderseits war wegen der Atomkraft. Nach dieser Wahl sind nicht nur CDU sondern auch andere Partei gegen Atomkraft. Das ist ganz einfach, weil die Partei viele ihrer Anfänger verlieren will wenn sie für Atomkraft ist.

Der interessante Punk von der Bundeskanzlerin Merkel ist, sie braucht zwei Blick für die Entscheidung der Atomaussteig. Erste ist natürlich technische Blick. RSK(Reaktor Sicherheitskommission, ein Gremium von Experten über Atomkraft) wurde von der Bundeskanzlerin Merkel die Untersuchung gefordert und hat überprüfen ob die alle Atomkraftwerke sicher sind. Endlich hat RSK gesagt, die Atomkraftwerk sind sicher über Stromausfall und Hochwasser als Fukushima und wir müssen nicht von technische Blick sofort die Atomkraftwerk stoppen.

Das ist normale, dass wir dieser Energie Problem checken, nur ob es sicher von Technik ist. Aber der Bundeskanzlerin Merkel braucht andere Blick, humanitär. Am 22. März 2011 wurde Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung von der Bundeskanzlerin Merkel eingesetzt und die Meinung von 17 Personen gesammelt, zum Beispiel Landesbischof, Philosophin, Polotikwissenschaftlrin, oder Soziologieprofessor oder ähnlich. Die Ethik-Kommission hat einen vollständigen Atomaussteig empfohlen und gesagt „Der Ausstieg ist nötig, um Risiken grundsätzlich auszuschließen.“ „2021 ist ein machbares Enddatum, doch auch ein noch früherer Ausstieg sei denkbar.“ Dieser Meinung hatte großes Gewicht und am 8 Juli hat Deutschland Atomausstieg entschieden.

Wenn man einmal etwas angefangen hat, ist es nicht einfach zu stoppen und es gibt noch viele Problem. Aber eine schöne Punkt ist dass Deutschland schon ein deutliche Richtung für die Zukunft hat, glaube ich.

Kanako

Atomkraft mit uns

Ab 11. August 2015 hat Japan ein Atomkraftwerk noch mal gestartet. Gegen diesen Betrieb haben viele Japanern an den Demonstrationen teilgenommen. Nicht nur die japanische Zeitung sondern auch die deutsche Zeitung hat diesen Betrieb aufgenommen. Was meint ihr diesen Betrieb?

Nach Fukushima hat Deutschland entschieden, dass Deutschland bis 2022 graduell alle Atomkraftwerk stoppen will. Deutschland hat 11 Jahren Zeit, um Atomkraft zu stoppen und mehr erneuerbar Energie zu benutzen. Warum noch 11 Jahren Zeit? Das ist schwer, dass man auf einmal alle verändern will. Ich denke, die Energie Politik soll immer graduell sein und wir haben keinen Erfolg wenn wir auf einmal alles ändern wollen. Vor Fukushima war die japanische erhaltene Energie vom Atomkraftwerk 32 Prozent und die Atomkraftwerk war eine wichtige Energiequelle. Ab 2013 bis 2015 hat Japan alle Atomkraftwerks gestoppt.

Fast 30 Prozent der Energie kommt aus Atomkraft vor Fukushima, danach haben wir dieser gleiche 30 Prozent aus Wärmekraftwerk gemacht, das bedeutet jetzt 60 Prozent der Energie kommt aus dem Wärmekraftwerk. Ihr wisst schon es gibt auch das Problem der Wärmekraftwerk.

Die Wende von der Energie braucht lange Zeit, aber zuerst ist unser deutliche Richtung und Bemühungen wichtig. Nicht nur Deutschland, sondern auch Italy, die Schweiz, Belgien, Schweden hat schon den Atomaussteig entschieden. Ich hoffe, Deutschland zeigt uns neue Weg. Keine andere Länder haben Erfolgen, wenn Deutschland kein Erfolg hätte. Das ist meine letzte Artikel und danke euch für Lesen!

Kanako